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Cover Flow auf die neuen iPods vorbereiten

Bis Ende September haben Anwender noch Zeit, ihre iTunes 7.4 Bibliothek auf die neuen iPods vorzubereiten. Dann will Apple den iPod touch ausliefern, dessen Musikarchiv sich mit dem Finger durchstöbern lässt, wie schon beim iPhone.

München − September 07, 2007: Doch neben dem iPod touch bieten auch der iPod classic und der überarbeitete iPod nano diese Funktion per Scrollwheel. Eine Funktion, mit der man seine Musiksammlung neu entdecken kann.

Wer allerdings dieses intuitive Bedienkonzept nutzen will, muss seine iTunes-Musikbibliothek pflegen. Kauft man ausschließlich neue Titel aus dem iTunes Store, liefert Apple das Albumcover gleich mit. Doch belegt eine Studie von Jupiter Research, dass im Schnitt nur 20 Titel auf einem iPod aus dem iTunes Store kommen. Wesentlich häufiger importieren iPod-Besitzer ihre Musik-CD-Sammlung in iTunes, um sie unterwegs auf dem iPod dabei zu haben. Und das, obwohl schon auf dem kleinsten iPod shuffle 240 Titel Platz haben - auf dem Flaggschiff, dem iPod 80 GB, passen sogar bis zu 20.000 Titel.

Suche im iTunes Store ist begrenzt

Während iTunes schon beim Einlegen einer Musik-CD die passenden Namen der Titel in der CDDB-Datenbank von Gracenote abfragt, gestaltet sich die Suche nach passenden Album Covern schwieriger: Seit iTunes 7 kann man zwar über den Befehl "Albumcover laden" fehlende Artworks automatisch suchen und ergänzen, allerdings ist die Suche ausschließlich auf den iTunes Store begrenzt und fragt nicht nach, ob das gefundene Cover auch wirklich passt. Als Faustformel gilt: Wer ausschließlich mit iTunes nach fehlenden Albumcovern sucht, findet darüber nur etwa die Hälfte seiner fehlenden Cover. Diese Lücke versucht CoverScout zu schließen.

Beim Programmstart holt CoverScout die Liste aller Titel aus iTunes und präsentiert sie in einer übersichtlichen Liste. CoverScout prüft dabei bei jedem einzelne Musikstück, ob bereits ein Albumcover hinterlegt ist und für Cover Flow zur Verfügung steht. Anhand der Farbe und Gestaltung der Symbole lässt sich in der ansprechenden Oberfläche auf einen Blick erkennen, welche Albumcover fehlen, welche bereits vorhanden sind und welche Alben unvollständig mit ID3-Covern bestückt sind.

CoverScout spart eine Menge Zeit

Auf Knopfdruck sucht CoverScout weltweit auf Amazon-Webseiten oder über die Google-Bildersuche nach passenden Artworks, präsentiert die Ergebnisse in der konfigurierbaren Cover-Vorschau und aktualisiert die gewünschten Cover für die ausgewählten Alben. Einfacher und schneller lässt sich die eigene Musikbibliothek kaum vervollständigen.

Selbstverständlich kann man nach jedem Cover einzeln suchen und es manuell den Musiktiteln und Alben zuweisen. Doch genau hier liegt die Stärke von CoverScout: Die Software erledigt das gleich für eine Vielzahl von Musikalben auf einmal und spart damit eine Menge Zeit.

Selbst wenn die Suche nach dem Cover von Raritäten im Internet fehlschlägt, hat CoverScout eine zusätzliche Patrone im Revolver: Über eine angeschlossene iSight-Kamera oder jede andere Quicktime-kompatible Kamera kann CoverScout auch ein Bild des betreffenden Covers aufnehmen und in einem übersichtlichen Cover-Editor nachbearbeiten.