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Sicheres mobiles Arbeiten mit VPN Tracker 6

Chancen und Risiken bei Home Offices und mobilen Arbeitsplätzen

München, Deutschland − May 25, 2011: Mobiles Arbeiten ist ein Erfolgsmodell, das die Produktivität bis zu 25 Prozent steigert. Das belegt eine aktuelle Studie von Steria Mummert Consulting. Immer mehr Unternehmen ermöglichen ihren Mitarbeitern mobiles Arbeiten oder Home Office Tage. Konsequenterweise steigen auch die Verkaufszahlen für MacBooks und MacBook Pros kontinuierlich an. Aber Arbeiten von unterwegs bedeutet nicht nur Flexibilität, sondern stellt besonders hohe Anforderungen an die Sicherheit. Oft werden Risikofaktoren beim Zugriff auf das entfernte Netzwerk nicht erkannt. Informieren Sie sich hier über potentielle Sicherheitslücken und erfahren Sie, wie Sie diese mit VPN Tracker 6 umgehen.

Portweiterleitung: Einfallstor für potentielle Angreifer
Endanwender müssen im Homeoffice oder am Flughafen auf Unternehmensdaten zugreifen können. Dazu öffnen Administratoren häufig Ports auf der Firewall. Und setzen damit unternehmensrelevante Daten unberechtigten Zugriffen aus. Dienste, die über Portweiterleitungen genutzt werden, sind oft nicht sicher. Selbst wenn Authentifizierung und Datentransfer verschlüsselt sind, können Angreifer Bugs oder unsaubere Konfiguration ausnutzen. Sicherheits-Updates für freigegebene interne Dienste und deren Betriebssysteme müssen sofort eingespielt werden. Unveröffentlichte Sicherheitslücken oder Verzögerungen in der Bereitstellung von Sicherheits-Updates werden zum Risiko. Dazu kommt der Konfigurationsaufwand: Für jeden Dienst, der von außerhalb benötigt wird, muss eine separate Portweiterleitung konfiguriert werden. Sollten zwei Dienste denselben Port nutzen, muss einer davon auf einen alternativen Netzwerkport gelegt werden. Das führt oft zu Konfigurationsproblemen beim Client.

Die sichere Variante: IPsec VPN
IPsec VPN als Industriestandard für VPN ist der sicherste Weg, sich über das Internet mit dem internen Netzwerk zu verbinden. Warum? Über IPsec VPN gibt es eine einzige kontrollierbare Schnittstelle ins interne Netzwerk. Dienste werden nicht nach außen verlagert, so dass viele Sicherheitsprobleme gar nicht erst entstehen. Wenn die Verbindung steht, sind alle Ressourcen im internen Netzwerk voll verfügbar – beinahe so, als wäre der Computer physikalisch mit dem Netzwerk verbunden.
Vermutlich haben Sie bereits einen Router oder eine Firewall, die als neues IPsec VPN Gateway dienen könnte. Nähere Informationen dazu liefert das Datenblatt zu Router oder Firewall. Finden sich dort Begriffe wie IPsec VPN Tunnel oder Nutzer (z. B. 10 IPsec VPN Tunnels), kann höchstwahrscheinlich IPsec VPN eingerichtet werden. Sollte kein Router passen, informieren Sie sich hier über die gängigen Devices.

Absoluter Schutz für Ihre Daten: VPN Tracker 6
VPN Tracker 6 ist der marktführende VPN Client für Mac OS X, der sicheren Datenverkehr zwischen Macs und entfernten Netzwerken ermöglicht. Wir haben VPN Tracker 6 mit mehr als 300 verschiedenen Geräten getestet. Um es Ihnen so einfach wie möglich zu machen, haben wir für viele dieser Geräte Konfigurationsanleitungen formuliert. Aktuelle Algorithmen und das vereinfachte Zertifikatemanagement schützen unternehmensrelevante Daten. Verbessertes Rekeying und Dead Peer Detection (DPD) sorgen für stabile Verbindungen. Auch für die Zukunft ist VPN Tracker 6 bestens gerüstet: dank 64-Bit Kompatibilität und Unterstützung für IPv6-Adressen. Bei allen Fragen zu Ihrer VPN Verbindung ist unsere Support-Team jederzeit für Sie da.
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